Am Freitag vor dem Wochenende des 24./25. April ging es los. Wir fuhren in 2 Bussen nach Mannheim um dort unsere Rennen gegen die anderen Rudervereine Deutschlands anzutreten.
Nach einer ca zweieinhalbstündigen Fahrt mit dem Clubbus/Jugendmobil waren wir also im Industrieviertel Mannheimer Hafen angekommen. Nachdem wir die Boote aufgeriggert hatten die am nächsten Tag bereits früh benötigt werden würden und dann, nach einer kurzen Absprache mit der Regattaverwaltung, suchten wir unser Quartier in einer Turnhalle einer Schule auf, in der wir mit vielen anderen Vereinen untergekommen waren. Da es bereits zu spät war um, wie geplant, Essen zu gehen kochten wir uns im Innenhof der Schule auf unseren Gaskochern unsere Nudeln und andere Sachen.
Am Samstag gingen wir vor den Rennen und VOR dem Frühstück noch auf Wasser um unsere Bootsbesetzungen noch einmal zu üben. Um ca 10:30 ging es dann los mit den Langstreckenrennen der Kinder in denen Vincent Ress (Schwergewicht) und Benedikt Lintl (Leichtgewicht) jeweils im Einer einen Sieg erringen konnten. Am selben Tag gewann Hadi Badr seinen leichten Einer höchstverdient und doch unerwartet da er im letzten Jahr nur einen Sieg erringen konnte. Außerdem schaffte es der leichte Vierer mit Carlo Schlirf, Paul Vockerrodt, Jonas Bock, Lukas Wolf und Stm. Maria Seywald sich gegen seinen Gegner souverän durchzusetzten und einen weiteren Sieg zu beschaffen. Im Weiteren konnte sich nur noch Clemens Brummer im Junior-A Einer einen Sieg beschaffen.
Am Abend ging ein Teil in eine Pizzeria die auf die Pizzas statt Tomatensoße eine eigenartige weißliche Substanz tat, die keinem so richtig munden wollte. Der andere Teil ging in ein Lokal nahe der Turnhalle um sich dort an den örtlichen Spezialitäten zu erfreuen. Danach ging es rasch wieder zurück ins Quartier da einige am nöchsten morgen bereits um 8 Uhr ihre Rennen zu bestreiten hatten und daher früh aufstehen mussten (5:45Uhr).
Nun blieb nur noch der Sonntag an dem Clemens Brummer gleich 2 Siege im
Junioren-A-Zweier und im Junioren-A-Vierer, der außer ihm ausschließlich mit Vereinsleuten besetzt war. So erfreulich diese Siege waren so traurig war es, dass sie allein blieben. Gegen 16:00 fuhr der erste Bus mit den Leuten los die zu diesem Zeitpunkt bereits abreisefertig waren. Der andere fuhr einige Zeit später. Folgerichtig kam der erste Bus bereits um 18:45Uhr an und der andere erst um 21:30Uhr, nachdem beide Busse noch den McDonalds besucht hatten.
Hiermit endete eine recht erfolgreiche und für viele auch lehrreiche Regatta
Joris Rosner